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Osttiroler Winterglück

Unter dem „Deckmantel“ von Österreichs höchstem Berg, insgesamt 30 Dreitausendern im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol sowie den sagenhaften Dolomiten liegt Osttirol. Die geschützte Lage auf rund 1.000 m Höhe auf der Alpensüdseite zwischen Kärnten und Südtirol sorgt durchwegs für einen besonders frühen Start in den Winter ebenso wie für überdurchschnittlich viele Sonnenstunden. Der ursprüngliche Teil Tirols auf der Alpensüdseite punktet mit Schneesicherheit, Sonnenreichtum und Winterfreuden abseits vom Massentourismus. Auf den 360 km Pisten und 400 km Loipen bestimmt urtirolerische Natürlichkeit den Urlaubstag. Als Ski- und Board-Geheimtipp, Langlauf-, Biathlon- und Touren-Dorado hat sich diese Urlaubsregion längst einen Namen gemacht.

Kinder in der Skischule (Foto: TVB Hochpustertal / Osttirol Werbung)
Kinder in der Skischule (Foto: TVB Hochpustertal / Osttirol Werbung)
Die breiten, freien und leicht kupierten Pisten der sieben Skizentren Osttirols haben für Einsteiger und Aufsteiger, Familien und Sportler viel zu bieten. Dank der günstigen Höhen- und Hanglagen lässt es sich bis in den April auf griffigen Pisten carven. Aber auch in Beschneiungsanlagen zur Schneesicherheit in den Tallagen wurde in den vergangenen Jahren viel investiert, um ungebremstes Skivergnügen bis in das Frühjahr zu garantieren. Der wohl größte Vorteil von Osttirols Skigebieten ist aber der Platz zum freien Skifahren. Anders als in anderen Regionen sind Wartezeiten bei den Liften und mühsame Parkplatzsuche kein Winterthema. Das Skizentrum Hochpustertal bei Sillian mit dem „Snowpark Yellowsnow“ und den über 50 verschiedenen Abfahrten im Pulver- und Firnschnee im „Back-Country-Eldorado“ haben die Snowboarder und Freerider längst für sich entdeckt. Das schneesichere St. Jakob im Defereggental ist das Trittbrett für Skifahrer, Carver und die Boarder-Generation. Das Matreier Goldried im Oberen Iseltal bringt den Skispaß mit neuer 8er-Gondelbahn und 4er-Bubble in 2.400 m Höhe. Konditionsfreaks gehen für die 12 km lange Talabfahrt vom „Cima Ross“ in die Hocke. Skifahren mit Kick und Glocknerblick bis vor die Haustüre ist das Motto in Kals am Großglockner. Familien fahren auf die Lienzer Skigebiete am Zettersfeld oder am Hochstein ab – ebenso auf die familiären Skigebiete am Golzentipp in Obertilliach, in Prägraten am Großvenediger, in Kartitsch, in Virgen oder am Compedal in Thal-Assling. Wer jeden Tag auf ein anderes Skigebiet Lust hat, der steckt mit dem Skihit Osttirol 361 Pistenkilometer in die Anoraktasche. Das Beste daran: Jede Mehrtages-Karte, die man in irgendeinem Osttiroler Skigebiet kauft, ist automatisch ein Skihit-Ticket ganz ohne Aufpreis.

Tiefschnee fahren am Thurntaler (Foto: TVB Hochpustertal / Osttirol Werbung)
Tiefschnee fahren am Thurntaler (Foto: TVB Hochpustertal / Osttirol Werbung)
Bewegung an der frischen Winterluft macht hungrig: Da kommen die vielen kleinen, urigen und im Familienbetrieb geführten Skihütten und Gasthöfe gerade Recht. Sie stillen mit Osttiroler Schmankerln wie z.B. Schlipf- und Fleischkrapfen den „Schneehunger“ und laden zum geselligen Beisammensitzen ein. Ein gutes Stück Osttiroler Kultur entdeckt man aber auch bei den vielen Zeugen aus alten Tagen: Das Pfleggerichtshaus in Anras mit seinen wechselnden Sonderausstellungen und Arbeiten von Paul Flora sollte man nicht versäumen. Ins Mittelalter zurück versetzt fühlt man sich in der romanischen Rundkirche in Strassen. Bäuerliche Handarbeit ist vom Kutschenmuseum in Arnbach über die Glasurmühle in Abfaltersbach bis zur „Punbrugge“ in Heinfels allgegenwärtig. Die Oberlienzer Puppenheimat präsentiert über 400 handgefertigte Osttiroler Puppen von Luise Oberhauser. Im Nationalparkhaus Matrei erlebt man die Hochgebirgsnatur der Hohen Tauern in imposanten Bildern. So wird der Urlaub im „Windschatten“ des Großglockner zur wirklichen Auszeit vom Alltag.

Quelle: mk Salzburg / bearbeitet von pairola-media

 
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