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Im Herbst nehmen die Landschaften des Zentralmassivs die schönsten Farben an. Die sich färbenden Blätter lassen an den „Indian Summer“ denken – Auvergne und Limousin laden ein, eine Pause vom Alltag zu nehmen.
Besucher können die letzten schönen Tage ausnutzen, um Fauna und Flora zu beobachten, beispielsweise im Torfmoor von Longeyroux im Regionalen Naturpark von Millevaches. Von den Beobachtungspfaden aus, die den Park durchziehen, können sie, mit etwas Glück, den Schlangenadler beobachten oder aber fleischfressende Pflanzen – die so klein sind, dass noch kein Wanderer als verschwunden gemeldet werden musste.
 Gondel im Zentralmassiv (Foto: Maison della France) Ist der Winter dann einmal da, finden sportliche Besucher ihr Glück auf den verschneiten Vulkanen der Auvergne. Diese bieten Aussicht auf mancherlei Abenteuer, denn wo sonst kann man auf einem Vulkan surfen? Schneeschuhwanderungen rund um einen Kratersee, eine rustikale Mahlzeit in einer Sennhütte oder ein entspannender Zwischenstopp in einem der Thermalorte des Zentralmassivs: lauter Trümpfe, die geeignet sind, Besucher zu verführen und Entspannung zu garantieren.
Aber auch die Liebhaber von Weihnachtsmärkten kommen voll auf ihre Kosten, denn von Anfang Dezember versuchen zahlreiche Dörfer und Orte sich hier zu überbieten. In Meyssac beispielsweise findet am 3. und 4. Dezember ein Weihnachtsmarkt statt, aber vielleicht zieht es Besucher auch in die Hauptstadt der Auvergne, wo man in unmittelbarer Nähe der imposanten Kathedrale von Clermot-Ferrand lokales Kunsthandwerkertum entdecken kann. Feinschmecker kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten, etwa mit der Truthahn- und Gänsemesse, die vom 14. bis 18. Dezember in Jaligny-sur-Besbre im auvergnatischen Allier stattfindet, oder aber mit der „Foire grasse“ am 3. Dezember in Brive-la-Gaillarde, wo Besucher Trüffel, Gänsestopfleber und andere Produkte von Gans und Ente verkosten können.
Quelle: Maison della France / bearbeitet von pairola-media
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