KontaktImpressumAGBPartnerprogramm
Startseite
Lastminute & More
Pauschalreisen
Veranstalter
Billigflieger
Nur Flug
Hotels
Spezialreisen
Reisemagazin
Service
TV-Sun
Billigflieger
>> Newsletter abonnieren <<
Startseite arrow Reisemagazin arrow Europa arrow Finnland arrow Finnlands Süden - eine interessante Mischung

Finnlands Süden - eine interessante Mischung

Der Süden Finnlands beeindruckt insbesondere durch das Meer und seine Inselwelt und paart diese Naturerlebnisse mit geschichtsträchtigen Städten und Regionen. Nur eine Autostunde westlich von Helsinki liegt der südlichste Punkt Finnlands, Hanko. Die wärmste Region Finnlands bietet den Sommerurlaubern traumhafte Strände, einige der besten Golfplätze des Landes sowie historische Städteerlebnisse und zahlreiche Veranstaltungen.

Turku – ehemalige Hauptstadt Finnlands

Die Stadt Turku die älteste Stadt Finnlands. Bis 1812 war sie außerdem auch Hauptstadt von Finnland, bevor sie diese Vorherrschaft an Helsinki abtreten musste. Eine der schönsten Wege nach Turku zu reisen, ist die Fahrt auf einer Ostseefähre aus Stockholm, die sich durch die Schärenlandschaft zum Hafen schlängelt. Der Anteil der schwedisch sprechenden Bevölkerung ist in dieser Region hoch – hier wird Turku dann zu „Åbo“.

Das Leben konzentriert sich vor allem entlang des Flusses Aurajoki. Insbesondere im Sommer trifft man sich am Ufer und auf den fest vertäuten Booten zum Abendessen oder einfach auch nur auf ein Glas Bier oder Wein. Wie schon in Helsinki, so hat der Architekt C.L. Engel auch in Turku seine Handschrift hinterlassen – so zum Beispiel beim Bau der orthodoxen Kirche. Neben zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten sind vor allem die älteste mittelalterliche Burg Finnlands und das Kunstmuseum zu nennen. Wer Lust auf einen Themen-Kneipenbummel hat, ist in Turku ebenfalls richtig: Zur Auswahl stehen zum Beispiel die Alte Schule, die Apotheke oder auch die Toiletten-Kneipe. Nur rund 15 Kilometer nordwestlich von Turku liegt Naantali. Hier befindet sich nicht nur die Sommerresidenz des finnischen Staatspräsidenten, auch Wellness-Anhänger finden im exklusiven Naantali-Spa Ruhe und Erholung.

Das Schärengebiet – glitzernde Weite und viel Natur

Die genaue Anzahl der Inseln ist nicht auszumachen. Es können 100.000 sein oder auch viel mehr – vor allem, wenn man noch die zahlreichen Klippen mit hinzuzählt, die zwar klein sind, aber immer noch groß genug, um Platz für ein Ferienhaus mit Sauna zu bieten. Die Schärenwelt vor Finnland ist faszinierend. Sie strahlt Frieden und Ruhe aus, bietet jede Menge Platz und Natur pur. Während man die Turku Archipelago Route per Fahrrad oder per Auto zurück legen kann, nutzt man für andere Strecken das Wassertaxi, Wasserbusse oder Fähren.

Im Schärengebiet nehmen die Åland-Inseln eine Sonderstellung ein: Die autonomische, entmilitarisierte und schwedischsprachige Provinz Finnlands lockt mit ihren 6.500 Inseln und Schären jedes Jahr zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an. Beliebt sind die roten Fischerhäuser in den kleinen Häfen – außerdem wirbt Åland mit vielen Sonnenstunden, einer großen Blumenpracht und einem besonderen Licht.

Die Königstraße von Schweden bis Russland

Die Ursprünge der traditionsreichen Königsstraße reichen bis in das 13. Jahrhundert zurück, als die damaligen Herrscher geeignete Routen für ihre Kuriere suchten. Heute können Besucher zahlreiche Paläste, Kirchen und Gutshäuser bewundern, die sich auf der ältesten touristischen Route Nordeuropas aneinander reihen. Der finnische Abschnitt der Königsstraße reicht von Turku bis zur russischen Grenze und führt mitten durch Helsinki. Nicht nur Paläste und Festungen säumen den Weg, auch idyllische Holzhausstädtchen und Häfen dokumentieren die vielfältige Vergangenheit des Nordens.

Tampere: Die Stadt am See

Die ehemalige Industriestadt befindet sich rund 160 Kilometer nördlich von Helsinki. Und auch hier ist das Thema „Wasser“ allgegenwärtig. Tampere, auf einer schmalen Landzunge liegend, trennt die beiden Seen Näsijärvi und Pyhäjärvi und wird von den Stromschnellen Tammerkoski durchschnitten. In und um Tampere gibt es rund 200 kleinere Seen, die das Leben der Stadt stark prägen. Vor allem im Sommer sieht man überall Ausflugsschiffe, Ruderboote, Segelboote und Kanus. Wer nicht auf einem Boot ist, ist entweder beim Angeln oder beim Schwimmen. Die rund 200.000 Einwohner definieren das Tampere der heutigen Zeit insbesondere durch Kunst, Wissenschaft und Technologie. Die früheren Fabrikgebäude wurden mit ihren roten Ziegelsteinen in Appartements, Künstlerateliers, Museen und Restaurants umgewandelt.

Rauma: Eine Zeitreise in die Vergangenheit

Rauma im Südwesten Finnlands ist die älteste Holzhausstadt der nordischen Länder. Im alten Zentrum von Rauma stehen auch heute noch rund 600 Holzhäuser, die die vergangene Zeit wieder lebendig werden lassen. Die meisten Häuser stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert – sie wurden jedoch nicht als Museum hergerichtet, sondern sind mit täglichem Leben gefüllt, da in ihnen Restaurants, Cafés und Geschäfte untergebracht sind. Seit 1991 steht Rauma auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Neben dem historischen Stadtteil lädt der Marktplatz ein, einige Fischdelikatessen der Region zu probieren. Beeindruckend ist auch die Klosterkirche Heilig-Kreuz aus dem 15. Jahrhundert, die zum Franziskanerorden gehörte.

Quelle: Finland Tourism Board / bearbeitet von pairola-media

 
Europa
Afrika
Australien


Lovefilm
TomTailor