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Weit weg - die Fidschi-Inseln

Die Fidschi-Inseln (englisch: Fiji Islands) liegen im südwestlichen Pazifik. Im Gegensatz zu vielen anderen pazifischen Inselgruppen, sind die Fidschi-Inseln recht groß und ragen weit aus dem Ozean heraus. Die Hauptinsel, Viti Levu, hat eine Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und ist damit viermal so groß wie Luxemburg; der höchste Berg, der Mount Tomanivi (Mount Victoria), erreicht eine stolze Höhe von 1323 Metern.

Zu Besuch im Paradies (Foto: djd/Fiji Europe)
Zu Besuch im Paradies (Foto: djd/Fiji Europe)
Die Fidschi-Inseln werden vor allem von Fidschianern und Indern, die die britischen Kolonialherren als billige Arbeitskräfte auf die Inseln brachten, bewohnt. Als Umgangssprache ist Englisch weit verbreitet, denn es dient der Verständigung der ethnischen Gruppen der Fidschianer und Inder untereinander. Auf der Hauptinsel der Fidschi-Inseln, Viti Levu, leben etwa 70 Prozent aller Einwohner der Inselgruppe. Im Südosten der Insel liegt die Hauptstadt Suva, während der internationale Flughafen im Westen der Insel bei Nadi liegt.

Neben den üblichen Möglichkeiten des Strandlebens bietet Fidschi ausgezeichnete Gelegenheiten für Taucher jeglicher Art (Schnorcheln, Flaschentauchen). Aber auch dem Wanderer bietet Viti Levu attraktive Routen; der abenteuerlustige Wanderer kann zum Beispiel die ganze Insel von Nord nach Süd in wenigen Tagen durchqueren.

Die Hauptstadt Suwa ist eine hübsche Kleinstadt, die in Bezug auf ihre Architektur durch ihr koloniales Erbe geprägt ist. Dort finden sich die Regierungsgebäude und die wichtigsten Handelszentren. Auch die Universität des Südwest Pazifics, ein Bildungszentrum, welches von 12 pazifischen Nationen gemeinsam unterhalten wird, hat ihren Campus in Suva. Eine Attraktion für jeden Touristen ist der städtische Markt mit seinen tropischen Früchten, Gewürzen und Meeresfrüchten. Auch sollte es niemand, der etwas länger auf der Insel verweilt, versäumen, das ebenfalls in Suva gelegene Fidschi-Museum zu besuchen, wo neben vielen Produkten der einheimischen Kultur sogar Relikte der berühmten Bounty zu sehen sind.Nadi hat sich, bedingt durch die Nähe zum Flughafen und die an der Westküste geringeren Niederschläge, zum Zentrum des Tourismus entwickelt. Es ist dennoch ein freundliches, ländliches Städchen mit einem interessanten Markt und vielen kleinen Geschäften und Cafés geblieben.Fidschi hat auch in Bezug auf Kultur und Kunsthandwerk einiges zu bieten. So sind die Fidschianer berühmt für ihre Töpferei und für ihre Rindenstoffe, 'Tapa' genannt. Interessant sind auch die angebotenen Tanzvorstellungen zu sehen. Eine besondere Attraktion ist das von einigen Stämmen praktizierte 'Feuerlaufen'; dabei laufen die Fidschianer mit nackten Füßen über glühende Kohlen.

Das heiß-tropisch-feuchte Klima von Fidschi ist typisch für die pazifischen Inseln. Es bestehen allerdings deutliche regionale Unterschiede, so ist die Niederschlagsmenge im Osten der Hauptinsel etwa doppelt so hoch wie die im Westen. Durchschnittliche Temperatur in Suva: 27°C (Jan.), 24°C (Juli)

Quelle: pairola-media

 
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