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Western Australia - Schwimmen mit dem Manta-Rochen

Gascoyne-Outback Coast

Umgeben von Korallenriffen und verborgenen Buchten im Westen und von den Kennedy Ranges im Osten, liegt das bezaubernde Naturparadies der Outback Coast.

Der Walhai ist riesig, aber harmlos (Foto: WATC)
Der Walhai ist riesig, aber harmlos (Foto: WATC)
Die tropische Küstenstadt Carnarvon ist für ihre sogenannten "Blowholes" bekannt. Hier tobt die Brandung in Höhlen und jagt Wasserdampf in die Luft. Die Stadt ist Ausgangspunkt für alle Attraktionen der Gegend, zum Beispiel für das Weltnaturschutzgebiet von Shark Bay das durch die Delfine von Monkey Mia bekannt geworden ist. Fast täglich kommen sie bis zu einem Meter an den Strand und mischen sich unter die Besucher. Ein weiteres Highlight ist die Kolonie der Stromatolithen bei Hamlin Pool. Diese Mirkoorganismen gehören zu den ältesten Lebensformen der Welt. Ein Steg führt durch die geschützte Kolonie. Ebenfalls in der Bay befindet sich der 120 Kilometer lange Shell Beach, ein einzigartiger Strand, der bis in eine Tiefe von 10 Metern mit kleinen weißen Muscheln bedeckt ist. In den Gewässern der Shark Bay leben etwa 10.000 Seekühe (Dugongs). Dies entspricht etwa 10 Prozent des Weltbestandes. Weiter im Norden liegt das Ningaloo Reef. Dieses 260 Kilometer lange Riff beheimatet hunderte von Fischarten, Korallen, Buckelwale und Schildkröten. Bekannt wurde Ningaloo vor allem durch seine Walhaie. Auf speziellen Exkursionen können Besucher sogar mit den bis zu 18 Meter langen, friedlichen Meeresgiganten schwimmen (nur Mai bis Juni). Ein ganzjähriges Abenteuer ist das Schwimmen mit den ungefährlichen Manta-Rochen.Im März/April findet mit der Korallenlaiche ein ganz besonderes Schauspiel statt. Die farbenprächtigen schillernden Wolken im Meer können am besten während einer nächtlichen Bootsfahrt beobachtet werden.

Pilbara

Australische Natur pur. Die Pilbara ist eine der ältesten geologischen Gebiete der Welt. Ein Highlight der Region ist der Karijini-Nationalpark. Hier findet man schroffes Felsgestein mit tiefen Schluchten und Wasserfällen, die Teiche entlang herrlicher Wanderwege bilden. Einzigartig sind die Farbspiele der Region - die ockerfarbige Erde und die grasbewachsenen Ebenen bilden einen starken Kontrast zum klaren, blauen Himmel - ein Eldorado für Fotografen. Sehenswert ist auch die tierreiche tropische Oase im Millstream-Chichester Nationalpark und die kilometerlange Küste mit ihren unbewohnten, vorgelagerten Inselchen, einsamen Stränden und Korallenriffen, in denen es von Meerestieren wimmelt. Es ist fast unmöglich, die Weiten der Pilbara zu besuchen, ohne einem Reptil zu begegnen. Der bekannteste Vertreter ist der etwa 1,50 Meter lange Gould-Waran. Die Pilbara ist auch bekannt für die häufig anzutreffenden Känguruhs und Emus, die sich oft mit den Besuchern die schattigen Rastplätze teilen

Kamelreiten am Cable Beach (Foto: WATC)
Kamelreiten am Cable Beach (Foto: WATC)

Kimberley

Die Kimberley Region umspannt die Spitze Westaustraliens und bietet wahres Hinterland-Abenteuer. Kalksteinschluchten, Höhlennetze und riesige Tropenwälder zeugen von der Macht der Natur. Überall finden sich Spuren der alten Eingeborenenkultur und noch heute werden in Felshöhlen bisher unentdeckte Felszeichnungen der Aborigines gefunden. Die atemberaubenden Schluchten der Geiki Gorge oder der Windjana Gorge sollten unbedingt auf dem Reiseplan stehen. Trotz der Abgeschiedenheit und erstaunlichen Ausdehnung der Region ist es einfach, die Attraktionen zu bestaunen: Von allen größeren Regionalzentren gibt es regelmäßige Strassen- und Flugverbindungen. Guter Ausgangspunkt für Entdeckungstouren ist Kununurra. Von hier aus können beispielsweise die riesigen Binnenwasserwege des Lake Argyle, die abenteuerliche unbefestigte Gibb River Road - ein echtes Geländewagen-Erlebnis - und die 200 Meter hohen, gestreiften Kuppen der Bungle Bungle Gebirgskette erreicht werden. Die Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark bestehen aus sehr weichem Sandstein, nur von einer dünnen harten Schicht geschützt. Diese äußere Schicht darf nicht beschädigt werden, da sonst der Sandstein herausrieseln und die fantastischen Felsen so zerstört werden würde. Der Park kann in der Trockenzeit (April bis Dezember) befahren werden und ein ausgeschilderter Wanderweg führt durch die empfindliche Felsenlandschaft. Den schönsten Ausblick auf das Gebiet hat man von der Luft. Verschiedene Flug-Touren werden zum Beispiel von Kununurra aus angeboten. Auf keinen Fall verpassen sollte das Städtchen Broome, einst Perlfischerzentrum der Welt, heute Treffpunkt multikultureller, lebensfroher Bewohner. Der 22 Kilometer lange, schneeweiße Sandstrand Cable Beach bei Broome ist der perfekte Platz, um den herrlichen Sonnenuntergang an der Küste zu erleben. Die Flüsse und Küstenregionen der Kimberley sind die einzigen Gebiete in Westaustraljen, die von Salzwasserkrokodilen beheimatet werden. Diese können bis zu neun Meter lang werden und sind gefürchtete Raubtiere. Man sollte daher den Warnschildern unbedingt Beachtung schenken. Die wesentlich ungefährlicheren Süßwasserkrokodile, liebevoll "Freshy" genannt, werden höchstens drei Meter lang und sind zahlreich in den Wasserläufen der Kimberley zu finden.

Quelle: bearbeitet von pairola-media

 
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