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Dahschur und die Pyramiden aus dem mittleren Reich

Rund 10 Kilometer südlich von Sakkara liegt die Nekropole von Dahschur, die sich von Norden nach Süden rund 3 Kilometer entlang des Fruchtlandes, auf der westlichen Seite des Nils, erstreckt. In Dahschur sind insgesamt elf Pyramiden aus dem alten und mittleren Reich zu bewundern.

Die Knickpyramide von Snofru (Foto: ETA)
Die Knickpyramide von Snofru (Foto: ETA)
Durch die Nähe zu Kairo können die wichtigsten fünf Pyramiden von Dahschur in einem Halbtagesausflug besichtigt werden.  Auch die Landschaft zählt zu den schönsten Ägyptens. Vom Pyramiden-Areal aus kann man nicht nur die Wüste sehen, sondern auch die fruchtbaren Maisfelder von Dahschur die einen langgestreckten Teich umgeben, der schon seit Jahrtausenden einen Rastplatz für viele Arten von Zugvögeln bildet. 

Knickpyramide

König Snofru, der Vater des berühmten Cheops, ließ um ca. 2600 v. Chr.  die erste Pyramide in Dahschur, die sogenannte Knickpyramide, errichten. Anfänglich wurde sie mit einem zu großen Neigungswinkel errichtet. Während des Baues wurde der Neigungswinkel korrigiert, wodurch ein Knick entstand, der der Pyramide den Namen gab. Sie ist 105 Meter hoch und hat eine Basisseitenlänge von 189 Metern. 

Die Rote Pyramide von Snofru (Foto: ETA)
Die Rote Pyramide von Snofru (Foto: ETA)

Rote Pyramide

Diese Pyramide ist die Zweite die König Snofru, einige Jahre nach der Knickpyramide und auch etwas nördlicher gelegen, erbauen ließ. In ihr ist er wahrscheinlich auch bestattet worden. Den Namen hat diese Pyramide vom rötlichen Kalkstein bekommen, der für die Ummantelung verwendet wurde. Die Höhe beträgt 101,15 Meter  und die Seitenlänge an der Basis 213 Meter.

Pyramiden aus dem Mittleren Reich

Die drei Pyramiden des Mittleren Reiches wurden,  von Norden nach Süden, von den Königen Sesostris III., Amenemhet II. und Amenemhet III. erbaut. Die nördliche und südliche Pyramide wurden aus Nilschlammziegeln errichtet und werden heute die „Schwarzen Pyramiden" genannt. Die Mittlere Pyramide wurde aus Kalksteinblöcken erbaut und trägt heute den Namen „Weiße Pyramide".

Quelle: ETA / bearbeitet von pairola-media

 
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